Es muss nicht immer chemisch sein – Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle

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Neuste Studien haben gezeigt, dass Patienten welche an Darmerkrankungen leiden, oft Nebenwirkungen durch permanente Einnahme von Medikamenten aufweisen. Immer häufiger suchen Betroffene Alternativen und versuchen durch Diäten die Entzündungen im Verdauungstrakt unter Kontrolle zu bringen. Da die Wissenschaft bisher noch keine Heilung chronischer Erkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa gefunden hat, wird von betroffenen Personen oft auf natürliche Lösungen zurückgegriffen. Hier kommt die Myrrhe ins Spiel.

Myrrhe hat sich seit diesem Jahr offiziell als entzündungshemmend bei Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa bestätigt. Studien zeigen, dass die Darmschleimhaut vor allem in Kombination mit Kaffeekohle und Kamille, gegen Krämpfe zwischen Symptomen hemmend und wohltuend wirkt. Myrrhe schützt die Darmflora vor dem entzündungsfördernden Eiweiß TNFalpha und stärkt die Darmbarriere. Aus dem Stamm des Myrrhe-Baumes wird eine harzähnliche Substanz gewonnen welche seit Jahrzehnten als Räucherwerk benutzt oder in Parfüm verarbeitet wird.

Zwischen Schüben dieser Erkrankungen haben sich Patienten über längere Zeit beschwerdefrei gezeigt und deshalb wird das pflanzliche Arzneimittel in die Therapie bei Colitis ulcerosa vermehrt eingesetzt. Wissenschaftliche Studien, welche in Deutschland unter strengsten Vorschriften durchgeführt wurden, haben bestätigt, dass dieses pflanzliche Produkt, welches ursprünglich aus Äthiopien stammt, Symptome erleichtert und wird dementsprechend vermehrt von Ärzten empfohlen.

Der Erhalt der Beschwerdefreiheit ist bei chronischen Darmerkrankungen das oberste Gebot und um die Schleimhäute zu entlasten, ist diese neue Entdeckung zur Nummer eins im Gesundheitswesen geworden. Ihre positive Wirkung auf kurzkettige Fettsäuren helfen dem Immunsystem die Darmflora in Takt zu halten und Schübe so lange wie möglich hinauszuzögern. Bei Symptomen werden Darmkrämpfe mit dieser neuen Methode gelindert und Kontraktionen verringern sich. Die Darmmuskulatur wird entspannt und die Kombination von Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle wirkt als Antioxidans. Dieses Präparat kann als Tinktur eingenommen werden und hilft auch bei Entzündungen der Mundschleimhaut.

Schon in der frühen Geschichte der menschlichen Heilkunde wurde dieses Mittel verbreitet benutzt und seit Mai 2018 wird es auch endlich von leitenden Fachmedizinern der heutigen Zeit nach offiziellen Studien belegt und empfohlen.

Quellen:
presseportal.de
naturheilkraeuter.org

2 Kommentare zu “Es muss nicht immer chemisch sein – Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle

  1. Ilse Schimps

    Ich leide an MC und habe mir etliche Jahre Myrrhe in Kombination aus der Schweiz besorgt! Ich habe viel bezahlt und es half NICHTS!!! Kurz darauf hatte ich der 1. Verschluss😭😢

    1. W. Schley

      Hier handelt es sich um eine Kombination aus Kamille, Kaffeekohle und Myrrhe. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker danach. Sprechen Sie Ihren Arzt auf die S3-Leitlinie bei MC an

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