Darmkrankheiten wie Colitis ulcerosa mit Kokosöl vorbeugen

colitis-ulcerosa-kokosoel-kokosnuss-vorbeugen

Wer von Colitis ulcerosa betroffen ist, kann zuvor jahrelang keinerlei Probleme mit dem Darm gehabt haben. Es gibt aber auch genau das Gegenteil. Diese benötigen wiederum sehr oft viele Medikamente und Behandlungen. Das zeigt sich auch anhand der Ausgeprägtheit der auftretenden Symptome. Fieber, Durchfall und Co. treten je nach Entzündungsgrad und Fortschritt im Dickdarm erheblich stärker auf.

Jeder der heutzutage von dieser schlimmen Krankheit betroffen ist, kann bis zu 160 verschiedene Gene verändert in seinem Körper zählen. Sie werden auch Risikogene genannt und die Möglichkeit diese zu heilen beziehungsweise auszuschalten geht gegen null. Arzt und Patient einigen sich deshalb oftmals darauf, dass alles unternommen wird, um eine Besserung zu erzielen. Dafür verwendet werden in den meisten Fällen Medikamente. Teilweise werden auch komplementäre Methoden eingesetzt, die die schulmedizinische Therapie ergänzen und unterstützen sollen. Wenn die Krankheit sehr stark fortgeschritten ist hilft leider meist nur noch eine Operation. Die Zahlen für diese allerletzte Alternative sind sogar äußerst erfolgreich. Lebensqualität und Wohlgefühl des Betroffenen werden damit überdurchschnittlich verbessert. Doch damit es gar nicht erst soweit kommt lohnt es sich, schon jetzt die ersten Vorkehrungen zu treffen.

Kokosöl als Maßnahme zur Vorbeugung von Darmkrankheiten?

Wir haben bereits berichtet, dass Erdbeeren als Hilfe gegen Darmerkrankungen eingesetzt werden können. Doch es gibt immer wieder Hausmittel, die verblüffendes leisten können. Auch Kokosöl muss in dieser Liste unbedingt dazugezählt werden [1].

MCT-Fette für schnelle Aufnahme des Kokosöls

Kokosöl zählt neben Butter und anderen Ölen zu den gesättigten Fettsäuren, die hauptsächlich aus mittelkettigen Triglyceriden (auch MCT-Fette genannt) zusammengesetzt sind [2]. Sie sind auch in Milch enthalten, allerdings nur zu einem geringen Teil. Die MCT-Fette sorgen dafür, dass der Darm das Kokosnussöl leichter und schneller absorbieren kann. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass dieses kalt gepresst wurde und wirklich hochwertig ist. Nur so bleiben die Inhaltsstoffe komplett erhalten und gehen nicht verloren.

Laurinsäure und seine schützende Wirkung

Ist die Darmschleimhaut nicht mehr intakt, werden Nahrungsmittel nicht mehr richtig verarbeitet. Dadurch können vielfältige Beschwerden und Entzündungen entstehen. Kokosnussöl besteht zu ca. 50% aus Laurinsäure. Sie schützt effektiv gegen schädliche Bakterien, Viren und Pilze im Darmtrakt, die für diese Entzündungen verantwortlich sind. Dabei werden die positiv gestimmten Darmbakterien, die unbedingt benötigt werden, nicht angegriffen.

Bei einer solchen vorbeugenden Kur sollten über den Tag verteilt, drei Esslöffel natives Kokosöl eingenommen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese pur aufgenommen werden oder in einer Mahlzeit enthalten sind. Es kann also frei gewählt werden. So wird der Darm optimal vor Darmkrankheiten wie Colitis ulcerosa geschützt. Außerdem sollte sich die Darmtätigkeit innerhalb weniger Wochen nach Beginn der Kur verbessern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.